Start für Neubau im ostasiatischen Garten

So war es. So kann es werden!

So war es: Der Westfalenpark wurde vor fast 60 Jahren im Rahmen der

Bundesgartenschau 1959 eröffnet. In der neuen, über 70 Hektar großen innerstädtischen Gartenlandschaft wurde als eine Hauptattraktion das damals höchste Bauwerk Deutschlands, der Fernsehturm präsentiert, der als erster Turm weltweit überhaupt mit einem rotierenden Restaurant ausgestattet war. Heute kennen wir ihn als Florianturm. Zu verdanken haben wir dies dem bekannten Dortmunder Architekten Will Schwarz (1907-1992), der in den 1950er Jahren das Stadtbild Dortmunds  mit  zahlreichen weiteren Gebäuden prägte.

Aber auch viele Landschaften im Westfalenpark entwickelten sich damals zu regelrechten Besuchermagneten. Besonders beliebt war ein ebenfalls im Jahre 1959 eingeweihtes, im asiatischen Garten errichtetes sogenanntes „Teehaus“, von dem immer wieder kontrovers gestritten wurde, welcher originären Herkunft es war. Bekannt als „japanisches Teehaus“ ist es bis heute vielen Parkbesucherinnen und Besuchern ein Begriff, obwohl andere Asienkenner sicher sind, ausschließlich chinesische Bauelemente erkannt zu haben. Vor rund fünf Jahren musste es leider wegen Baufälligkeit abgerissen werden.

So kann es werden:  An diesem historischen Ort will der Freundeskreis nun ein neues Bauwerk entstehen lassen, das sich in seiner Gestaltung in die dortige Gartenlandschaft einfügt. Die Diskussion über die Herkunft des alten Gebäudes spielt dabei keine Rolle mehr. Der Freundeskreis möchte mit einem ganz eigenständigen Neubau am selben alten, bekannten und beliebten Ort eine neue Attraktion schaffen. Es soll ein Gebäude entstehen, das den wunderschönen ostasiatischen Garten zu einem neuen magischen, spirituellen Ort für Ruhe, Besinnung, Muße macht und an dem kleine, feine Veranstaltungen möglich sind.

Für das Vorhaben haben wir den bekannten Dortmunder Architekten Andreas Georg Hanke gewinnen können, für den die Umsetzung des Vorhabens ebenfalls eine Herzensangelegenheit ist. Bevor es aber wirklich losgehen kann, müssen entsprechende Spenden eingeworben und zugesichert sein.

Der Freundeskreis hat bereits einige großzügige Sponsoren für dieses schöne, ehrgeizige Projektes begeistern können, wir benötigen aber weitere Unterstützung, um die Herstellungskosten aufbringen zu können. DAFÜR BITTEN WIR UM IHRE HILFE. Jeder kleine Beitrag, jeder Euro, den wir einplanen können, hilft uns – die wir alle ehrenamtlich und gemeinnützig tätig sind – dem Westfalenpark zum 60. Geburtstag im nächsten Jahr 2019 ein besonderes Geschenk machen zu können, denn das ist unser großes Ziel. Ganz herzlichen Dank!